
Sexueller Missbrauch liegt vor, wenn eine Person ihre Überlegenheit, das Vertrauen, die Abhängigkeit und Unwissenheit eines Kindes zur Befriedigung eigener sexueller Bedürfnisse ausnützt. Sexuelle Übergriffe reichen vom Betasten, Zeigen pornographischer Fotos usw. bis hin zur sexuellen Vergewaltigung.
Sexueller Missbrauch beginnt am häufigsten zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr des Kindes, Mädchen sind häufiger betroffen als Buben.
Missbrauchsopfer, die nicht über ihr Erleben konkret sprechen können/dürfen/ wollen, senden oft „Signale“ aus und machen Andeutungen, die wir ernst nehmen und auf die wir reagieren müssen. Solche Hinweise können sein:
Achtung:
Es gibt viele möglichen Ursachen für auffallende Veränderungen im Verhalten, keine lässt eindeutig auf sexuellen Missbrauch schließen. Auch sexuelle Inhalte in Zeichnungen oder Aufsätzen sind kein sicheres Anzeichen.
Landesschulrat
Schulpsychologie-Bildungsberatung
Dr. Maria Helbock
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