Die pädagogischen Initiativen in Vorarlberg
VOBS. Vorarlberger Bildungsservice.
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Verhalten der Lehrpersonen

Wichtig:
Ruhiges und überlegtes Vorgehen, keine voreiligen Schlüsse aus Beobachtungen ziehen, aber aufmerksam sein und bei Vermutungen die Beratung von Fachleuten einholen!

 

  • Bei sicherem Tatbestand sowie bei erkennbarer oder bestätigter Gewalt gegen das Mädchen/den Buben besteht akuter Handlungsbedarf - sofort die Schulleitung informieren!
  • Bei verdächtigen oder vermuteten Anzeichen aufmerksam beobachten, mit dem Mädchen/dem Buben behutsam und vertrauensstärkend Gespräche führen, ernst nehmen, nicht drängen.
  • Detaillierte schriftliche Aufzeichnungen machen (Datum, Situation, wörtliche Aussagen des Kindes/Jugendlichen usw.). Den Verdacht unbedingt vertraulich behandeln.
  • Dem Kind keine Versprechungen machen, die nicht eingehalten werden können (vor allem nicht die Geheimhaltung versprechen).
  • Mit einer Person des Vertrauens (Kollege/-in, Schulpsychologe/-in, Fachberater/-in usw.) über die Beobachtungen und den Verdacht sprechen – ohne Namensnennung des Kindes.
  • Kein Familienmitglied mit dem Verdacht konfrontieren, wenn der Schutz des Kindes nicht gesichert ist. Dazu unbedingt Beratung bei einer Fachstelle einholen.

   

  

Kontaktadresse

 

Landesschulrat

Schulpsychologie-Bildungsberatung

Dr. Maria Helbock

Bahnhofstraße 10

6900  Bregenz

 

T05574 4960 210
H0664 81 09 340
F05574 4960 408
ME-Mail
www.lsr-vbg.gv.at/index.php?id=13

 

 

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für den Inhalt verantwortlich: Dr. Maria Helbock
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