
Suizid ist nach den tödlichen Unfällen die zweithäufigste Todesursache bei den
15- bis 20-Jährigen.
Nach dem Suizidbericht 2003 waren von den 65 Suizidfällen in Vorarlberg 13 Jugendliche (Alter zwischen 15 und 24 Jahren).
Parasuizidale Gedanken und Affekte kommen vorübergehend bei Kindern und vermehrt dann bei Jugendlichen (mindestens bei 20 %) vor. Sie sind meist Folge von akuten psychischen Krisen, wenn sich die Betroffenen bei Problemen nicht mehr zu helfen wissen, die Bewältigungsmechanismen versagen und dadurch Aussichtslosigkeit, Hilf- und Hoffnungslosigkeit erlebt werden.
Suizidversuche im Jugendalter werden oft impulsiv ausgeführt, häufig nach Streit oder Abbruch einer Freundschaft.
Als Risikofaktoren für Suizidgefährdung gelten (oft in Kombination)
Landesschulrat
Schulpsychologie-Bildungsberatung
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